Aktuelles

6,46 Millionen Euro aus der rheinischen Kirche für „Brot für die Welt“

Entwicklungswerk legt Jahresbilanz vor: 2017 mehr Spenden als 2016

Düsseldorf. Brot für die Welt konnte im vergangenen Jahr 6,46 Millionen Euro aus dem Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland verbuchen. In dieser Summe sind sämtliche Kollekten und Spenden enthalten. Allein 1,73 Millionen Euro wurden an Heiligabend in den Gottesdiensten zwischen Niederrhein und Saarland gesammelt – für Kleinbauern im afrikanischen Malawi, die mit neuen Anbaumethoden und Bewässerungssystemen den Auswirkungen des Klimawandels begegnen. Die Gesamtsumme der Zuwendungen an Brot für die Welt liegt damit im Jahr 2017 höher als 2016. Damals kamen aus der rheinischen Kirche 6,18 Millionen Euro zusammen.

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28. August bis 25. September - Ökumenische Bibelabende – Das Hohelied Salomos

Koblenz. Unter dem Motto „Zwischen dir und mir“ werden die Teilnehmenden an fünf Dienstagabenden das Hohelied Salomos gemeinsam lesen und neu entdecken. Dabei werden Methoden vermittelt, sich auch andere Bibeltexte selbst neu zu erschließen.

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„Unsere Natur bewahren“

Kinderfreizeit der evangelischen Regionalstelle für Kinder- und Jugendarbeit Vierthäler 

Burg Waldeck. In diesem Jahr fuhren rund 50 Kinder und 30 Mitarbeiter der evangelischen Regionalstelle für Kinder- und Jugendarbeit Vierthäler - ob als Teamer, Projekthelferin oder Koch - mit auf die Kinderfreizeit unter dem Motto „Expedition Waldeck“. Das Thema beinhaltete hierbei vor allem, wie man Spaß in der Natur haben kann, gleichzeitig aber auch, dass man diese bewahren sollte.

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Gottes Ebenbild in allen Menschen sehen

Seit 70 Jahren: Ökumenischer Rat der Kirchen

Der Ökumenische Rat der Kirchen ÖRK, auch Weltkirchenrat genannt, ist eine internationale Gemeinschaft von christlichen Kirchen der verschiedenen Konfessionen weltweit, die insgesamt mehr als eine halbe Milliarde Christen/innen repräsentiert. Vor 70 Jahren, 1948, fand die Gründungsversammlung in Amsterdam statt. Es versammelten sich Vertreter von 147 Kirchen aus 44 Ländern. Die Mehrheit der Delegierten waren Männer und kamen aus Nordamerika und Europa. Noch unter dem Eindruck der Leiden des 2. Weltkriegs wurde die Botschaft verkündet „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“.

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Christen müssen auch heute wachsam sein und ihre Stimme erheben

Gedenkfeier für Paul Schneider am 18. Juli in Dickenschied – Superintendent Hans-Joachim Hermes: Seine Botschaft ist weiter aktuell

Dickenschied. Christen müssten auch heute wachsam sein und ihre Stimmen erheben, wenn Geschöpfe Gottes missachtet würden, wenn das eigene Leben mit Zäunen und Mauern gesichert werden müsse gegen die, die sich nach dem Leben sehnen und wenn christlicher Glaube und christliche Tradition missbraucht würden zur Legitimation von Macht und der Ausgrenzung anderer. Dies sei ein Vermächtnis von Pfarrer Paul Schneider, betonte der Simmern-Trarbacher Superintendent Hans-Joachim Hermes bei der Gedenkfeier in Dickenschied zum 79. Jahrestag der Ermordung des „Predigers von Buchenwald“.

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Wolfgang Hüllstrung künftig zuständig für den christlich-jüdischen Dialog

Der Theologe wechselt im Landeskirchenamt den Arbeitsbereich  

Düsseldorf. Wolfgang Hüllstrung wird ab 1. September 2018 den Arbeitsbereich christlich-jüdischer Dialog im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland verantworten. Der 54-Jährige wechselt innerhalb der Abteilung 1 Theologie und Ökumene aus der Zuständigkeit für den Arbeitsbereich Gemeinden anderer Sprache und Herkunft/Interkulturelle Öffnung in die neue Aufgabe.

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8. September – „Grenzgängerinnen - Grenzerfahrungen zwischen Himmel und Erde“.

Frauenkirchentag in der Konstantinbasilika Trier

Trier. Unter dem Motto: „Grenzgängerinnen - Grenzerfahrungen zwischen Himmel und Erde“. steht der regionale Frauenkirchentag Süd am Samstag, dem 8. September, von 10 bis 17 Uhr in der Trierer Konstantinbasilika.
Es ist ein Tag von Frauen mit Frauen für Frauen - und mit besonderen Gästen und Referentinnen.

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August bis Dezember – Ökumene-Im-Biss in Koblenz

Frühstücken in Gemeinschaft - Fundierte Informationen - Engagierte Gespräche

Koblenz. Der „Ökumene-ImBiss“ ist ein Informations- und Diskussionsforum für die Region.
Vielfältige Themen aus Kirche und Gesellschaft werden von wechselnden Referentinnen und Referenten vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert.

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Kirchenkreis Koblenz verschenkt Festschrift

Koblenz. Zum Kirchenkreisjubiläum ist im November 2017 eine kleine Festschrift mit dem Titel „200 Jahre Evangelisch an Ahr, Mosel und Rhein – 1817-2017 Evangelischer Kirchenkreis Koblenz“ erschienen.
Der Kirchenkreis verschenkt die 68-seitige Broschüre mit Beiträgen zur Historie des Kirchenkreises und zahlreichen Farbfotografien.

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Labyrinth der Sinne in Vallendar
Foto: Andreas Wiegand 2012

Das Labyrinth der Sinne in Vallendar

Vallendar. Das 380 Quadratmeter große Labyrinth ist ganzjährig für Besuchergruppen geöffnet. Es befindet sich neben dem Evangelischen Gemeindezentrum, Jahnstraße 123 in 56179 Vallendar Interessierte können sich für eine Führung bei Jugendleiter Immo Meyer anmelden. Telefon 0261 - 9629313.

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